Es folgt ein ausführlicher Bericht der CVJM-Weener-Sommerfreizeit nach Rydsnäs in Schweden. Die Autorin hat sich bemüht, einigermaßen authentisch und vor allem einigermaßen unterhaltsam zu schreiben, aber der Bericht ist lang. In Kurzform war die Freizeit etwa so:
→ Viel Busfahren – Schweden: Rydsnäs – Mücken – grundverschiedene Teenager und ein (unkommentiertes) Leitungsteam – See, Baden, Kanu – SPASS – Bibelarbeit– SONNE – Fußballweltmeisterschaft – Thema: TRÄUME – Lena Meyer-Landrut: Satellite und Oasis: Wonderwall – mehr Fußball – Ausflug mit Aussicht – Shopping-Ausflüge – noch mehr Spaß – ganz viel Busfahren – Abschiedsschmerz ←
Hier die ausführliche Version:
Wie schon 2008 gab es in diesem Sommer wieder eine CVJM-Freizeit nach Schweden. Zielort war das beschauliche Rydsnäs in der schwedischen Provinz Östergötaland.
Insgesamt 43 Leute bestiegen am 25. Juni abends um halb neun bei herrlichstem Sommerwetter in Weener den Bus. Es sah aus, als wollten einige komplett auswandern, zumindest passten leider nicht alle Koffer unten rein. Tetris für Fortgeschrittene: gescheitert. Also oben auf den leeren Sitzen Koffer verstauen und ab! Ein Leiter namens Franz Kok, sechs Mitarbeiter, namentlich Steffen, Marc, Jens, Ute, Romy und Lea, vier Assistentinnen (Julia, Imke, Daniela, Mareike) sowie 31 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Dörfern und Städten wie Emden, Aurich, Weener und der Hauptstadt Vellage (Freizeitgag!) wurden erst von einem Busfahrer nach Hamburg und dann von einem anderen Busfahrer nach Rydsnäs gebracht. Thorsten, der zweite Busfahrer, sollte uns auch in Rydsnäs begleiten.
Die Busfahrt war lang und während man sich kennenlernte, entschwand den meisten das Zeitgefühl, was aber auch an der kürzesten Nacht des Jahres lag – Mittsommer, die Nacht, in der es im Norden gar nicht dunkel wird. So fuhren wir also direkt ins Licht.
Ja, um es gleich vorweg zu nehmen: Wir sind richtig nass geworden auf der Skandinavientour. Gewollt (Baden und Kentern) und ungewollt (Wellen und Regen).
14 Personen, Gepäck, Material und Lebensmittel für 14 Tage waren zu verstauen, als sich die Teilnehmer-innen der Skandinavientour 2010 am Sonntag vor der Freizeit trafen um alles in den zwei Bullis und einem Dachkoffer zu verstauen. So konnten wir am Montagmorgen bereits um 6:00 Uhr auf der „Vogelfluglinie“ nach Skandinavien starten. Erstes Ziel: Göteborg, die zweit größte Stadt in Schweden, die auch alle erreicht haben. Auch wenn ein paar Teilnehmer die Fähre lieber über den Fußgängerausgang verlassen wollten, als gemeinsam mit den Bussen.
In Göteborg galt es zunächst Fahrkarten zu ergattern. Da die Göteborger nun nicht mehr mit Papierschnipseln im Bus unterwegs sein wollen, sondern mit einer schicken Magnetkarte dauerte es ca. 40 Minuten, bis alle 14 eine Fahrkarte hatten und wir ganz offiziell Bus, Bahn und Schiff in Göteborg nutzen konnten. Der erste Besuch galt dem schwedischen Wappentier: Dem Elch, Europas größtes Landlebewesen. Erst danach ging es auf den Gustav Adolfs Torg um skandinavische „Groß“stadtluft (Hannover hat mehr Einwohner als Göteborg) zu schnuppern.
Ein Leben auf Sparflamme ist für immer mehr Familien, für immer mehr Kinder und Jugendlichen zur alltäglichen Realität geworden. Mit 2,71€ muss ein Jugendlicher am Tag für Essen und Trinken auskommen, wenn er von "HARTZ IV" leben muss.
Für Jessica verändert sich das ganze Leben, als ihr Vater plötzlich arbeitslos wird und die Familie von "HARTZ IV" leben muss. Vom sorglosen Wohlstand ist sie von heute auf morgen in ein Lebend in Armut gerutscht. Im Jugendgottesdienst haben wir von Jessica noch mehr erfahren: Von ihren Ängsten und Problemen hören, aber auch von Zuversicht und Hoffnung.
Grundlage des Gottesdienstes war das Buch von Christine Biernath "Leben auf Sparflamme". Dieses Buch haben wir im anschluß vom Gottesdienst zwei mal "auf die Reise geschickt".
Jede/r die/der einesdieser Bücher gelesen hat ist eingeladen hier einen kurzen Kommenatr zu hinterlassen. Schreibt bitte kurz euren Vornamen, Ort und vielleicht auch wie euch das Buch gefallen hat in das Kommentarfeld. So können alle die Reise der Bücher verfolgen. (Die Kommentare erscheinen nicht sofort, da wir sie vor der Veröffentlichung lesen.)
Heute morgen lief alles ganz gelassen an. Auch die Besucherinnen und Besucher waren müde vom langen Tag mit einem vielfältigen und bunten Programm des ÖKT. Ab 15:30 Uhr mussten wir dann zusätzlich noch den Kaffeestand betreuen. Was für ein Stress dort. Die Halle in der wir sind ist eine mit einer großen Bühne für 3500 Zuschauer. Wenn da eine Veranstaltung zu ende geht wollen (gefühlte) alle Besucherinnen und Besucher schlagartig einen Kaffe trinken.
Hallo Ihr lieben, hier schon wieder die neuesten Nachrichten aus München von den Kirchentagen. Heute gab es viel zu tun, da das Internet nicht richtig lief. Ständig gab es was zu tun. Am Nachmittag gab es dann Nudeln und Stangenbrot zu essen. Mmh, lecker! Ab dem Nachmittag ging es dann etwas ruhiger zu. Nach der Arbeit bildeten sich kleine Gruppe, die teilweise zum Wise "Gise Konzert" gingen oder anderen Aktivitäten folgten. Am Abend kamen alle noch einmal zusammen um den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.